In der Prävention gilt es vor allem 4 Faktoren zu berücksichtigen: Gut schlafen, gesund essen, ausreichend Bewegung und ein harmonisches privates Umfeld.

 

Wer von sich behaupten kann, dass alle diese Faktoren zufriedenstellend erfüllt werden, wird kein Burnout bekommen.Wer bereits das Gefühl hat, überlastet zu sein, sollte zuerst Ursachenforschung betreiben und herausfinden, woher die Belastungsmomente kommen. Ein praktisches Instrument für diese Analyse ist unser Selbstdiagnosetest.

 

Wer sich in einer Risikogruppe befindet, sollte besonders genau darauf achten, wie er/sie sein/ihr Leben gestaltet. Essen, Bewegung, gesunde Lebensweise und vor allem gesunder Schlaf spielen eine entscheidende Rolle. Der nächste Schritt wäre einen Berater aufzusuchen oder sich anonym Rat zu holen (z.B. bei der Business Doctors 24h Hotline.)

 

Wer Stress im Beruf hat neigt oft auch dazu, das Wochenende komplett durchzuplanen. Dieses „Fluchtverhalten“ begünstigt zusätzlich das Entstehen eines Burnouts. Ruhezeiten für Entspannung und Reflexion sind wichtig!

Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen

Evaluierung
arbeitsbedingter psychischer Belastungen
nach der ASchG Novelle 2013

Rückblick Symposium 2016: Neues Denken schafft neue Chancen

4. Symposium für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten in der Friedensburg Schlaining am 09. und 10. Juni 2016. Erste Informationen gibts hier.

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Die Gemeinde als Drehscheibe zum wettbewerbsfähigen Unternehmen

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Der Präventionscluster ist ein Netzwerk von Unternehmen und zertifizierten Mitgliedern, die den Kunden die Sicherheit geben, Top-Qualität zu erhalten.

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